markuman/sms/vendor
Claude Code and agent skill by markuman/sms
- community
Checking that the SKILL.md file is still in the repository.
wander- und trekkingplanung auf einem selbstgehosteten sms-server (openmaptiles vector tiles) via mcp — geocoding, poi-suche (hütten, wasser, versorgung), mehrpunkt-routenplanung mit schwierigkeitsfiltern (sac-skala, klettersteig-ausschluss), gpx-export und bewertung vorhandener gpx-tracks (wegarten, schwierigkeit, höhenmeter, versorgung entlang der strecke). nutzen, wenn touren, routen, gpx-tracks oder pois rund ums wandern/radfahren geplant oder geprüft werden sollen. wichtig: vor der ersten routenplanung den maximalen sac-schwierigkeitsgrad und klettersteig-ja/nein beim nutzer erfragen.
Install
npx vskill@latest install markuman/sms/vendorSKILL.md
gpx — tourenplanung auf dem sms-server
du planst wander- und trekkingtouren auf dem sms-server unter __SMS_BASE_URL__, via mcp.
installation dieses skills: diese datei nach .opencode/skills/gpx/SKILL.md (projekt) oder ~/.config/opencode/skills/gpx/SKILL.md (global) legen und den mcp-server in opencode.json registrieren:
datenquelle sind lokale openmaptiles vector tiles aus einer mbtiles-datei plus optionale höhenlinien. kein externer routing-dienst, keine online-tourenportale.
⚠️ oberste regel: du kannst schwierigkeit nicht beurteilen
prüfe zuerst die datenlage
__SMS_BASE_URL__/v1/capabilities → difficulty_data sagt, ob die tiles schwierigkeitsdaten haben. steht dort sac_scale: true, kannst du filtern — sonst bist du blind und musst das sagen.
was in den daten fehlt
access (also private/gesperrt), saisonale sperrungen, wildschutzgebiete mit wegegebot. und: jeder ungetaggte weg ist unbekannt — ein T1-spazierweg und ein T5-klettersteig sehen dann identisch aus.
was teilweise da ist
surface (paved/unpaved), mtb_scale (0–6), brunnel (brücke/tunnel), foot/bicycle/horse. plan_route meldet das als terrain_warnings und surface_segments, wenn getaggt.
🛑 vor dem ersten routing: schwierigkeit erfragen
frag den nutzer nach seinem schwierigkeitslimit, bevor du `plan_route` das erste mal aufrufst — es sei denn, er hat es schon gesagt oder es geht erkennbar nicht um eine begehbare tour (radtour im flachland, reine poi-abfrage, profile: bike).
ohne diese angabe ist das ergebnis unter umständen unbrauchbar: die engine nimmt sonst den kürzesten weg, und der kann über einen versicherten klettersteig laufen. das merkt der nutzer erst am fels.
frag einmal, kurz, mit den skalen im klartext — nicht als quiz über mehrere runden:
welche schwierigkeit soll die tour maximal haben?- T1 wandern — breite wege, keine absturzgefahr- T2 bergwandern — durchgehender pfad, teils steil- T3 anspruchsvolles bergwandern — ausgesetzte stellen, händegelegentlich- T4 alpinwandern — weglose passagen, trittsicherheit +schwindelfreiheit pflicht- T5/T6 alpin — kletterstellen, hochtouren-charakterund: klettersteige erlaubt (leitern, drahtseile) oder raus?
die antwort mappt auf max_sac_scale: T1 hiking, T2 mountain_hiking, T3 demanding_mountain_hiking, T4 alpine_hiking, T5 demanding_alpine_hiking, T6 difficult_alpine_hiking.
wenn du nicht fragen kannst (aufruf durch einen anderen agent, batch-lauf): route konservativ mit max_sac_scale: "mountain_hiking" und allow_via_ferrata: false — und schreib in die antwort, dass du T2 angenommen hast und wie man es ändert. lieber eine zu zahme route, die der nutzer aufweichen kann, als eine, die ihn in eine wand schickt.
merk dir die antwort für die ganze session. nicht bei jedem segment neu fragen.
schwierigkeit erzwingen statt nur warnen
plan_route hat zwei parameter, die wege ausschließen statt nur zu meckern:
- `max_sac_scale` —
hiking(T1),mountain_hiking(T2),
demanding_mountain_hiking (T3), alpine_hiking (T4), demanding_alpine_hiking (T5), difficult_alpine_hiking (T6). wege über dem limit fliegen aus dem routing
- `allow_via_ferrata: false` — schließt klettersteige und leitern
aus. setz das immer, außer der nutzer will explizit einen klettersteig
sagt jemand „kein klettersteig" oder „einfache tour", dann setz die parameter — nicht nur warnen. zwei unabhängige achsen — beide setzen! ein weg kann T6 sein ohne ferrata-tag, und ein klettersteig kann als T2 getaggt sein.
die grenze: ungetaggte wege werden nie ausgeschlossen. der filter wirkt nur auf getaggtes. ein durchgekommener weg kann also trotzdem T5 sein — sag das dazu.
markierte wanderwege nutzen
- `prefer_routes: true` — bevorzugt wege mit wegmarkierung (E3,
malerweg, via alpina). beschildert, gepflegt, meist die schönere linie. standardmäßig setzen bei tourenplanung
- `follow_route: "Malerweg"` — folgt einem konkreten weg, per name
oder ref ("E3"). nimm das, wenn der nutzer einen weg benennt: wegpunkt-routing schneidet sonst die haken ab, die ein markierter weg macht
- beides ist gewichtung, kein filter. das ergebnis listet unter
routes,
auf welchen markierten wegen die tour läuft — nenn die dem nutzer
⚠️ klettersteige sind als normale wege drin
versicherte klettersteige sind in den daten schlichte class=path, nicht von einem forstweg unterscheidbar. der server meldet terrain_warnings, auch aus einer namensheuristik („steig", „ferrata", „grat") — immer wörtlich weitergeben. sie erzeugt fehlalarme und übersieht unbenannte wege. keine warnung heißt nicht „harmlos", sondern „nicht getaggt".
daraus folgt:
- niemals eine route als „einfach", „familienfreundlich" oder
„sicher" bezeichnen
- immer dazusagen, dass der track gegen eine topografische karte
(alpenvereinskarte o. ä.) geprüft werden muss
- bei hochgebirgstouren auf jahreszeit, schneelage und wetter hinweisen —
dazu hast du keine daten
- keine turn restrictions, kein
access=private: der track kann über
gesperrte oder private wege führen
mcp-tools
geocode / reverse_geocode
ortsname → koordinaten und zurück (photon).
geocode:query(pflicht),limit(default 5),near: [lat, lon]reverse_geocode:coordinate: [lat, lon](pflicht),limit
immer zuerst geocoden, wenn der nutzer ortsnamen nennt. koordinaten niemals aus dem gedächtnis erfinden — auch nicht für bekannte gipfel.
search_poi
pois im umkreis, nach distanz sortiert, benannte zuerst.
center: [lat, lon](pflicht),category(pflicht),radius_km
(default 15, max 50), limit (default 20)
| kategorie | inhalt | |
|---|---|---|
alpine_hut | echte berghütten — für übernachtung | |
camp_site | camping- und wohnmobilplätze | |
shelter | nur unterstände — auch bushaltestellen, meist ohne namen. kein schlafplatz | |
drinking_water | hähne, brunnen, quellen, tränken. keine trinkwasser-garantie | |
cave | höhleneingänge, dolinen | |
viewpoint | aussichtspunkte, gipfel, sättel, türme | |
emergency | notruftelefone, bergwacht, rettungspunkte, defibrillatoren | |
supermarket, pharmacy, hospital, fuel, charging_station | versorgung |
nicht verfügbar: öffnungszeiten, telefonnummern, ob eine hütte bewirtschaftet ist. bei hüttenplanung immer sagen, dass reserviert werden muss.
plan_route
mehrpunkt-tour planen und als gpx ablegen.
waypoints: [[lat, lon], ...](pflicht, 2–20 punkte)profile:foot(default) oderbikename,buffer_km,elevation(default true),export_gpx(default true)
wichtig:
- je segment max 50 km luftlinie → lange touren in etappen zerlegen
- wegpunkte müssen innerhalb 500 m eines routbaren wegs liegen
- das ergebnis enthält keine geometrie, nur metadaten +
gpx_url—
den link durchreichen, nicht die punkte anfordern
- scheitert ein segment, kommen die anderen trotzdem zurück (
errors) —
den einen wegpunkt korrigieren, nicht die tour neu raten
buffer_kmerhöhen, wenn ein umweg um see/sperrgebiet nötig ist
export_gpx
beliebige koordinatenliste als gpx.
coordinates: [[lon, lat], ...](pflicht) — **achtung: lon, lat!
geojson-reihenfolge**, umgekehrt zu allen anderen tools
name,waypoints: [{lat, lon, name}],elevation,profile
nur nutzen, wenn du einen track schon hast. für planung: plan_route.
analyze_gpx
vorhandenen gpx-track bewerten: wegarten, schwierigkeit, höhenmeter, markierte wege, versorgung entlang der strecke.
gpx_id(pflicht) — ausplan_route,export_gpxoder einem uploadprofile,poi_categories(default: hütten, unterstände, camping,
wasser, supermarkt, notfall), poi_max_off_km (default 1, max 5), elevation_source (auto | gpx | contours)
track hochladen: mcp ist json, ein 5000-punkte-track im tool-aufruf frisst den kontext. deshalb erst per http hochladen, dann mit der id arbeiten:
niemals den xml-inhalt der datei in den kontext lesen, um ihn weiterzureichen — immer den upload-weg.
was das ergebnis bedeutet:
matched_percent/off_network_km/off_network_sections: anteil
des tracks, der keinem kartierten weg folgt (>30 m abseits). das ist entweder weglos (alpin, gletscher, furt) oder in den tiles fehlt der weg. du kannst das nicht unterscheiden — sag es so, und behandle diese abschnitte als unbekannte schwierigkeit
road_classes_km/surface_km: wieviel asphalt (minor,
service), forstweg (track), pfad (path). ein 20-km-tag mit 15 km path ist etwas anderes als 15 km track
terrain_warningsmitat km X: wörtlich durchreichen, wie bei
plan_route. gleiche datenlage, gleiche grenzen — kein sac_scale heißt unbekannt, nicht leicht
routes: welchen markierten wegen der track folgt, mit anteilpoi_summary[kat].max_gap_km: längste strecke ohne diese
kategorie, start und ende zählen mit. „16 km ohne wasser" ist die zahl, die entscheidet, wieviel man trägt. pois[] hat at_km und off_track_m — ein brunnen 900 m abseits ist ein umweg, kein versorgungspunkt
elevation_source:gpx= eigene<ele>des tracks mit 10-m-hysterese
(barometer gut, reines gps überschätzt), contours = höhenlinien des servers. bei zweifel mit elevation_source: "contours" gegenprüfen und beide zahlen nennen
typischer ablauf: upload → analyze_gpx → gegebenenfalls search_poi um einen konkreten punkt (z.b. hütte im seitental außerhalb poi_max_off_km) → antwort mit distanz, dauer, höhenmeter, weganteilen, warnungen, versorgungslücken und dem sicherheitshinweis.
aktuelle daten online nachrecherchieren
die tiles sind ein statischer osm-abzug. öffnungszeiten, preise, reservierung, bewirtschaftung, sperrungen stehen dort nicht drin. wenn ein poi entscheidungsrelevant ist, gezielt per websuche nachschlagen (dav/öav/avs, betreiber-webseite), quelle und datum nennen, nichts erfinden. widerspricht die webquelle den tiles, gilt die webquelle.
dauer-schätzungen
- ohne höhenlinien: 4,5 km/h (
foot) bzw. 15 km/h (bike), kein
höhenzuschlag
- mit höhenlinien und
foot: DIN 33466 / SAC (300 hm auf, 500 hm ab pro
stunde)
duration_notesagt, welches modell benutzt wurde — mitnennen- höhenmeter sind auf ±15 m genau → runden („ca. 540 hm")
arbeitsweise
- schwierigkeitslimit klären (siehe oben) — vor dem ersten
plan_route, falls noch unbekannt
- ortsnamen →
geocode - hütten-/versorgungsfragen →
search_poi - tour →
plan_routemitmax_sac_scale+allow_via_ferrataaus
schritt 0, bei >50 km luftlinie in etappen
- ergebnis: distanz, dauer, höhenmeter, gpx-link + sicherheitshinweis
track bewerten statt planen: nutzer bringt gpx mit → upload per POST /v1/gpx → analyze_gpx → versorgungslücken, weganteile, off-network-abschnitte und warnungen berichten. schritt 0 entfällt (es wird nichts geroutet), der sicherheitshinweis nicht.
antwortformat
This is the start of the file. Read the full SKILL.md on GitHub.
Security
- Security scanPassed, 95 of 100Pattern checks on the skill's files.
- Model reviewPassed
Quality evaluation
- Task evaluationNot runNo evaluation yet. Run one in Skill Studio.
Source
- SKILL.md in the repositoryCheckingsimple_mbtiles_server/vendor/SKILL.md
Popularity
- Repository stars
- 270
- Repository forks
- 10
- 7-day trend score
- 28
Stars and forks are for the whole GitHub repository, not this skill alone. Not refreshed yet.
Works with
Any agent vskill installs to: 56 targets in all. These 39 have a page on this site.
- Claude Code
- Cursor
- GitHub Copilot
- Windsurf
- Codex
- Gemini CLI
- Cline
- Amp
- Roo Code
- Goose
- Continue
- Kilo Code
- Junie
- Trae
- OpenHands
- Qwen Code
- AI Agent
- Tabnine Chat
- Sourcegraph Cody
- Amazon Q
- Firebase Genkit
- Sweep
- Devin
- Phind
- Mentat
- Claude Desktop
- Aider
- GPT Pilot
- Plandex
- bolt.new
- v0
- Replit Agent
- Anse
- TypingMind
- BetterChatGPT
- LibreChat
- Warp AI
- Pieces
- Fig AI
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